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Erfahrungen mit AHS Knoblauchboli2020-04-23T07:29:21+02:00

Erfahrungen mit den AHS-Knoblauchboli

Mit Knoblauchboli werden sehr gute Erfahrungen gesammelt. In den Niederlanden gelten sie schon länger für viele Milchviehhalter als Alternative zum Antibiotikum wenn eine Kuh an Mastitis leidet. Und auch in Deutschland werden die Boli mit dem Wirkstoff Allicin immer beliebter. Wagen Sie einen Versuch! Über 80 % der Landwirte, die einmal die AHS-Knoblauchboli eingesetzt haben, setzen sie weiterhin ein. Der Antibiotikum-Einsatz kann dadurch deutlich reduziert werden, und es besteht keine Wartezeit auf Milch und Fleisch.

Erfahrungsberichte Knoblauchboli AHS-10

Erfahrungen mit den Knoblauchboli Alli-Health Support-10

Bei akuter Mastitis (z.B. spontan auftretende Flocken).

Jan Niklas Petersen, Nordhackstedt (D) im September‘19

„Unsere Mitarbeiterin war im Frühjahr 2019 bei einem Vortrag in der HöLa in Bredstedt, bei dem ein Biolandwirt seine Erfahrungen mit den Boli vorstellte. Wir beschlossen, selbst die Boli zu testen. Die Tiere wirken direkt nach der Gabe gesünder, fressen und saufen wieder mehr.
Seit März geben wir allen Kühen mit Flocken in der Milch direkt einen 10er Knoblauchbolus. 40-50 Stück waren das bestimmt schon. Seitdem mussten wir kein Antibiotikum mehr verabreichen. Auch finanziell ist das ein Vorteil. Bei einer Antibiotikum-Gabe plus Schmerzmittel liegt man schnell bei 150 €. Ein Bolus kostet unter 35 €, und die Milch kann weiter geliefert werden.“

[Anmerkung von knoblauchbolus.de: Biobetriebe sollten den Einsatz der Knoblauchboli mit ihrem Verband abklären. Wir kennen ausschließlich Fälle, in denen die Gabe für befürwortet wurde.]

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Heidi Eberl über ihre Erfahrungen mit AHS-Knoboauchboli

Heidi Eberl, Schwaz (AUT) im April 2020

„Ich bin sehr zufrieden mit den Boli! Wir haben sie bei Problemkühen gleich nach dem Abkalben eingeben und auch bei Tieren kurz vor der Versteigerung als Vorsichtsmaßnahme. Bis zum heutigen Zeitpunkt hatten wir keinerlei Beschwerden und die Zellzahl hat sich deutlich verringert. Die Kälberboli haben wir im Jänner und Februar als Vorbeuge für die Kälbergrippe eingegeben und ich muss ehrlich sagen, wir brauchten genau bei einem Kalb in dieser Zeit den Tierarzt!! Da wir ja ein Betrieb mit durchschnittlich 20 Melkkühen mit Aufzucht sind, hat sich die Investition sicher gelohnt.

Nächste Bestellung wird dann im Herbst folgen.“

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Birte Otte über die AHS-10 Knoblauchboli

Birte Otte, Schuby (D)

„Antibiotikum tötet auch die positiven Bakterien ab und verursacht Sperrmilch. Bei Flocken geben wir daher zuerst einen Knoblauchbolus AHS-10. Die Erfolgsquote liegt nicht bei 100 %, aber oftmals reicht ein Bolus. Ich habe dabei immer ein gutes Gefühl, weil ich dem Organismus etwas Gutes tue.“

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Andrea Lensing über die Knoblauchboli AHS-10

Andrea Lensing, Hamminkeln (D)

„Bei akuter Mastitis setzen wir die 10er Boli ein. Hat eine Kuh eine chronische Mastitis bekommt sie einen 28er. Ich werte seit einigen Monaten die MLP-Ergebnisse sowie Fresskurven aus. Bisher ist die Erfolgsquote sehr zufriedenstellend.“

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Stefanie Stenkamp über AHS Knoblauchboli

Stefanie Stenkamp, Hamminkeln (D)

„Den Färsen geben wir zwei Wochen vor der Abkalbung einen Knoblauchbolus Alli-Heahlth Support-28 und haben seitdem kaum Probleme beim Abkalben hinsichtlich Euterentzündung, Säuberung und Fitness. Einen AHS-10 bekommen Tiere mit einer akuten Mastitis, Stoffwechselstörungen und Vitalitätsmangel.“

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Matthias Brömmel über die Knoblauchboli AHS-10

Matthias Brömmel, Raesfeld (D)

„Sobald eine Kuh eine Mastitis bekommt, gebe ich ihr einen Alli-Health Support-10. In der Regel ist am nächsten Tag von der Mastitis nichts mehr zu sehen!“

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Tobias Lehmeier über die Knoblauchboli AHS-10

Tobias Lehmeier, Königsmoos (D)

Wenn eine meiner Kühe ein härteres Euter bekommt oder Flocken in der Milch sind, dann bekommt sie sofort ein Knoblauchbolus AHS-10. Das gleiche mache ich, wenn sie nicht richtig frisst. In mindestens 70 % der Fälle ist dann wieder alles gut. Antibiotikum braucht die Kuh dann icht mehr. Ich setze die Boli regelmäßig ein.

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Erfahrungen mit den Knoblauchboli Alli-Health Support-28

Bei chronischer Mastitis (z.B. immer wieder erhöhte Zellzahl).

Hans Hinrich Buck, Mittelstenahe (D), im April 2019

„Bei uns bekommt seit Mitte 2017 jede Kuh nach der Kalbung einen AHS-28 Knoblauchbolus. Dadurch sind sie viel fitter und kommen besser in Milch, was die gesamte Laktation beeinflusst. Die Kosten für den Bolus sind so schnell wieder raus. Zum Test lassen wir hin und wieder bei besonders fitten Kühen den Knoblauchbolus weg und werden immer eines Besseren belehrt.“

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Andrea Lensing über die Knoblauchboli AHS-10

Andrea Lensing, Hamminkeln (D)

„Bei akuter Mastitis setzen wir die 10er Boli ein. Hat eine Kuh eine chronische Mastitis bekommt sie einen 28er. Ich werte seit einigen Monaten die MLP-Ergebnisse sowie Fresskurven aus. Bisher ist die Erfolgsquote sehr zufriedenstellend.“

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Stefanie Stenkamp über AHS Knoblauchboli

Stefanie Stenkamp, Hamminkeln (D)

„Den Färsen geben wir zwei Wochen vor der Abkalbung einen Knoblauchbolus Alli-Heahlth Support-28 und haben seitdem kaum Probleme beim Abkalben hinsichtlich Euterentzündung, Säuberung und Fitness. Einen AHS-10 bekommen Tiere mit einer akuten Mastitis, Stoffwechselstörungen und Vitalitätsmangel.“

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Erfahrungen mit den Knoblauchboli Alli-Health Support-Small Calf

Bei Kälberhusten und Kälberdurchfall.

Andrea Peterst über die AHS Small Calf Knoblauchboli

Andrea Peters, Kalkar (D)

Ich setzte seit rund vier Jahren die Kälberboli von Alli Health ein. Und zwar als erste Maßnahme bei Durchfall, leichtem Fieber und bei undefinierbaren Ursachen. Da sie drei bis vier Tage wirken, gebe ich nur einen Bolus. In den meisten Fällen reicht das aus und ich muss nichts Weiteres machen. Die Tiere sind am folgenden Tag deutlich fitter. Ich setze die Kälberboli bis ca. 3–4 Monate Lebensalter ein. Das würde ich jedem Landwirt empfehlen.

Wie bei allen Behandlungen ist es sinnvoll, früh zu behandeln. Nicht warten bis nichts mehr geht!

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Heidi Eberl über ihre Erfahrungen mit AHS-Knoboauchboli

Heidi Eberl, Schwaz (AUT) im April 2020

 

„Ich bin sehr zufrieden mit den Boli! Wir haben sie bei Problemkühen gleich nach dem Abkalben eingeben und auch bei Tieren kurz vor der Versteigerung als Vorsichtsmaßnahme. Bis zum heutigen Zeitpunkt hatten wir keinerlei Beschwerden und die Zellzahl hat sich deutlich verringert. Die Kälberboli haben wir im Jänner und Februar als Vorbeuge für die Kälbergrippe eingegeben und ich muss ehrlich sagen, wir brauchten genau bei einem Kalb in dieser Zeit den Tierarzt!! Da wir ja ein Betrieb mit durchschnittlich 20 Melkkühen mit Aufzucht sind, hat sich die Investition sicher gelohnt.

Nächste Bestellung wird dann im Herbst folgen.“

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10 Gründe, die AHS-Knoblauchboli JETZT zu testen!

Auswertungen aus der Praxis

Mit den AHS-Knoblauchboli werden in der Praxis sehr gute Ergebnisse erzielt. Man erkennt in den allermeisten Fällen einen deutlichen Rückgang der Zellen nach Verabreichung eines Bolus. Hier beispielhaft zwei Auswertungen vom Betrieb Peters aus Kalkar sowie vom Berieb Potthoff aus Velen: