Die Geschichte hinter den AHS-Knoblauchboli

Andrea Peters ist Landwirtin aus Kalkar. Sie wollte bei Euterentzündungen weniger Antibiotika geben, vor allem wegen der Wartezeit, der Kosten und der fehlenden Akzeptanz der Verbraucher. Sie machte sich auf die Suche nach einer Alternative und las im Internet von Knoblauchboli. Diese wurden damals noch hauptsächlich von Milchviehhaltern in den Niederlanden eingesetzt.

Also sprach sie ihren Berater auf die Boli an. Der recherchierte selbst und testete verschiedene Varianten auf dem Milchviehbetrieb seines Bruders. Die besten Ergebnisse erzielte er mit den Knoblauchboli der Marke Alli-Health Support. Mit ihrem hohen Gehalt an Allicin sind diese besonders effektiv. Außerdem enthalten sie ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe. Dadurch besteht keine Wartezeit auf Milch und Fleisch. Auch Andrea Peters war von den AHS-Knoblauchboli angetan.

Der Berater nahm die Boli in sein Angebot auf, mit denen immer mehr Landwirte ihren Antibiotika-Einsatz reduzieren konnten. Heute sind die AHS-Knoblauchboli über Berater und online auf Knoblauchbolus.de in zahlreichen europäischen Ländern erhältlich. Besonders populär sind die Boli in den Niederlanden, Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien und Dänemark.

Zu den AHS-Knoblauchboli
10 Gründe für die AHS-Knoblauchboli

Andrea Peters aus Kalkar